WATT für Dich - Geht um die Welt

 

Dem Portugiesen Fernando Magellan gelang von 1519 bis 1522 die erste Weltumsegelung. Was ihm rund 500 Jahren mit dem Schiff glückte – das wollen die Saarländerinnen und Saarländer jetzt zu Fuß schaffen. Ihr Ziel ist, den Globus gemeinsam zu umrunden.

Dafür haben energis und die saarländischen Stadtwerke die Challenge „Das Saarland geht um die Welt“ ausgerufen. Die Schritte der Teilnehmer werden über die „WATT für DICH“ App sowie Schrittzähler der teilnehmenden Schulen, Kindergärten, Gruppen und Vereine ermittelt.

Bis zum großen Finale am 20. August beim Flughafenfest in Ensheim sind 99.000.000 Schritte zurückzulegen. Die Route führt vorbei an Innovationen, die unter saarländischer Beteiligung entstanden. Wie der weltgrößte „Aufzug“ am Yangtse-Staudamm oder das World Financial Center in Shanghai. Unterwegs begegnen wir Saarländern, die rund um den Globus verteilt leben.

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Monika Peehs

Monika Peehs

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WATT fürs Saarland - Programm

service@wattfuerdich.de


Stationen auf der Weltumrundung:

Station 12 - Dahemm

Weltkarte

Endlich widda dahemm! Nach fast 100 Millionen Schritten und vielen interessanten Geschichten sind wir zurück in der Heimat. Denn, mal Hand aufs Herz: Auch wenn man gerne mal die Welt entdeckt, am Ende freut man sich wieder aufs Saarland! Vielen Dank an alle, die dabei waren – und nutzt gerne auch weiterhin die App. Denn Eure erlaufenen WATT-Punkte könnt Ihr im Shop gegen tolle Prämien tauschen.

Station 11 - Andreas Waschburger

Waschburger

Swim World Cup 2017 – Lac Megantic, Montreal. Mit dabei: Andreas Waschburger, Saarbrücker Urgestein, saarländische Medaillenhoffnung. Auf unserer vorletzten Etappe begleiten wir den 30-jährigen Athleten beim Weltcup in Französisch-Kanada. Vielleicht schwimmt er am Ende sogar aufs Siegertreppchen? Da ist Daumen drücken angesagt. In einem Video erzählt uns Andreas von seinen Wettkämpfen fern der Heimat.

 

Endspurt! Nur noch 9,5 Millionen Schritte und wir haben’s zusammen gepackt: die erste gemeinsame saarländische Weltreise!

Station 10 - Silicon Valley

Thomas Arend

Selbst ins IT-Mekka der USA hat es das Saarland geschafft: Im Silicon Valley gründete Thomas Arend von gut 10 Jahren seine eigene Firma. Hier berichtet er uns, wie es dazu kam:

 

„Ich bin 2006 nach San Francisco gezogen, jetzt also schon elf Jahre hier in Kalifornien. Die Gegend ist natürlich toll, das Wetter rund ums Jahr genial. Ich bin vor allem ins Silicon Valley gezogen, weil hier ein besonders gutes Innovationsklima herrscht. Für Leute mit verrückten Ideen ist es hier einfacher, Unternehmer zu werden und die eigenen Träume in die Tat umzusetzen. Aus dem Saarland vermisse ich natürlich meine Familie und Freunde, das gute Essen. Aber vor allem die herzliche und verbindliche Art, die man hier in den USA eher nicht so findet.“

 

Noch 4,6 Millionen Schritte und wir treffen uns mit einem saarländischen Ausnahmesportler in Québec.

Station 9 - Mexico 99 Millionen Schritte

WATT geht um die Welt

Buenos dias – das Saarland ist in Mexiko. Nach 80,3 Millionen Schritten sind wir fast schon am Ende unserer Reise. Heute treffen wir uns im Werk Lagunas in Mexiko. Dort befindet sich eine der modernsten Anlagen von ThyssenKrupp, die unter Mitwirkung der saarländischen Niederlassung in Wadern-Lockweiler auch für saarländische Qualität steht. Pro Stunden werden bis zu 175 Tonnen Zement pro Stunde gemahlen. Die ideale Grundlage für viele Millionen Bauten in ganz Mexiko.

Station 8 - Kolumbien 73 Millionen Schritte

WATT geht um die Welt

68,7 Millionen Schritte später – bienvenido a Colombia.
Heute besuchen wir eine Saarländerin in Lateinamerika. Die Medizinstudentin Tabea Wendel hat bis Ende Mai ein Auslandssemester in Barranquilla in Kolumbien verbracht. Jetzt lebt sie den Traum vieler Studenten und reist bis Ende September noch im Land herum. In einem Video auf Facebook erzählt sie uns, wie sie selbst Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen saarländischer und kolumbianischer Kultur wahrnimmt. Zur Facebook-Seite

Station 7 - Nanopool in Ankara 56 Millionen Schritte

Ankara

Altägyptische Hochkulturen und Saarländer sind sich gar nicht so unähnlich – denn beide haben ein Verfahren entwickelt, um Kulturen am Leben zu erhalten. War es bei den Ägyptern die Einbalsamierung ihrer Pharaonen, so haben die Saarländer eine Technologie entwickelt, die Bauwerke vor dem Verfall schützt. Auch wenn bei Gebäuden die Verwitterung deutlich langsamer voranschreitet als bei menschlichen Körpern, ist die innovative Oberflächen-Veredelung von Nanopool ein großer Fortschritt. Denn diese bewahrt Gebäude vor Korrosion und verhindert, dass Feuchtigkeit, Säuren oder Laugen eindringen. Von diesem Verfahren war auch die türkische Regierung überzeugt und legte die Zukunft ihres wichtigsten Bauwerks in saarländische Hände: Das 1953 fertig gestellte Denkmal des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk ist jetzt von einer Spezialschicht überzogen, die das Symbol der modernen Türkei vor Emissionen und Witterungseinflüssen schützt. Vielleicht spricht man dann auch in den nächsten 2.000 Jahren, wenn nachfolgende Generationen in futuristischen Städten wie in Star Wars leben, von der vergangenen Hochkultur, die es möglich gemacht hat, die Vergangenheit am Leben zu erhalten? Die nächsten 18,6 Millionen Schritte führen uns über den Atlantik nach Lateinamerika. Noch nicht dabei? Jetzt ganz einfach App downloaden, loswandern und gemeinsam die saarländische Welt umrunden.

Station 6 - Fliesenpuzzle Saudi-Arabien 52 Millionen Schritte

Fliesenpuzzle Makkah Clock Tower

„Großes entsteht immer im Kleinen“ – dass der Slogan genau den Kern trifft, zeigt eines der größten „Fliesenpuzzle“ im Makkah Clock Tower. Denn etwa 500 einzelne Fliesen setzen sich dort auf einer Fläche von über 171 Quadratmetern zu einem großen Ganzen zusammen: einem einzigartigen Bild von der Milchstraße. Da der saudi-arabische König höchste Ansprüche an Qualität stellt, ist es kein Wunder, dass der Auftrag für diesen Superlativ an eine saarländische Firma ging – an Villeroy & Boch Fliesen. Eine große Ehre, denn so gibt es im heiligen Mekka jetzt auch ein wenig Saarland. Bleibt weiterhin dabei – auf halber Gesamtstrecke erreichen wir die Türkei in etwa 2 Millionen Schritten. Noch nicht dabei? Jetzt ganz einfach App downloaden, loswandern und gemeinsam die saarländische Welt umrunden.

Station 5 - Tauranga, Neuseeland 32 Millionen Schritte

Neuseeland

Neuseeländer und Saarländer sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und Geselligkeit. So gesehen wird Elisa also keine Probleme haben, sich in Tauranga einzuleben. Dabei werden ihr sicherlich auch die beiden 16-jährigen Töchter und der 15-jährige Sohn ihrer Gastfamilie helfen. Für Elisas Besuch hat die Familie auch schon einiges geplant: Im März geht’s auf die Südinsel zu einer Ruderregatta. Wenig später besuchen sie gemeinsam ein Ed Sheeran Konzert. Wie auf ihre Gastfamilie und das Abenteuer Ausland freut sich Elisa auch aufs College – und ganz besonders auf das Fach Outdoor Education.

In 20,1 Millionen Schritten wartet die nächste Station auf uns: der Makkah Clock Tower in Saudi-Arabien.

Station 4 - World Financial Center 15,8 Millionen Schritte

WATT für Dich geht um die Welt - Shanghai

Wer hoch hinaus will, braucht ein solides Fundament. Das dachten sich auch die Bauherren des World Financial Centers in Shanghai und setzten auf über 20.000 Tonnen Grobblech der Dillinger Hütte – das entspricht in etwa dem Gewicht von 360 Saarbahnen mit 37 Metern Länge. So steht das 492 Meter hohe Symbol chinesischer Wirtschaftskraft selbst unter extremen Belastungen wie eine „1“ im Wind – und in gewisser Weise auch auf saarländischem Boden.

Doch noch etwas anderes erinnert ans Saarland: Denn irgendwie hat der Wolkenkratzer die Form eines Flaschenöffners. Unvorstellbar, was für eine Stubbi-Flasche man damit öffnen könnte.

„Down under“ heißt unser nächstes Reiseziel: In 12,2 Millionen Schritten erreichen wir Australien.

Station 3 - Jangtse-Staumauer 14,3 Millionen Schritte

Drei-Schluchten-Staudamm im Jangtse

Der Drei-Schluchten-Staudamm im Jangtse ist eines der größten Projekte in China. 2014 hat dieser sogar den Weltrekord für Stromproduktion aus Wasserkraft geknackt. Kein Wunder bei einer Wasserfläche, die ungefähr halb so groß, wie das gesamte Saarland ist. Der Fluss dient außerdem noch als Wasserstraße für riesige Transportschiffe. Doch wie kommen diese bis zu 3.000 Tonnen schweren Schiffe über die Staumauer?

Ganz einfach, mit dem „größten Aufzug der Welt“. Und da das Saarland einen guten Draht zu solchen Superlativen hat, kam bei der Entwicklung auch eine saarländische Firma zum Zug: die Casar Drahtseilwerk Saar GmbH. Über 40.000 Meter Drahtseil von saarländischer Spitzenqualität sorgen dafür, dass beim Heben der Schiffe alles reibungslos verläuft.

Wir bleiben weiterhin in China und erreichen in 1,5 Millionen Schritten unser nächstes Ziel: den Tower des World Financial Centers.